Identifikationsnummer in der Praxis

Aus Lehre in der Allgemeinmedizin
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Wie in fast allen Bereichen unseres Lebens werden wir zusätzlich zu Namen, Geburtstag oder Ähnlichem über Identifikationsnummern verwaltet – beispielsweise über die Matrikelnummer oder die sogenannte »Lebenslange Arztnummer«. Da die Studierenden aus Gründen der Schweigepflicht nicht die eigentlichen Namen der Patienten notieren, kann man die interne Nummer oder Kennung der jeweiligen Praxis verwenden. In einer 1:1-Ausbildung werden die Studierenden stark am Schicksal der Menschen beteiligt. Manchmal möchten die Studierenden wissen, was beispielsweise aus »F. K. 46 Jahre, weiblich, aus Köln« eigentlich geworden ist. Da kann dann in der Praxis »Patient 4711« die Suche erheblich erleichtern.